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Rückblick auf den dena Energiewende-Kongress 2025 – Unsere Eindrücke und Insights

Rückblick auf den dena Energiewende-Kongress 2025

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DATUM

10.11.2025

ANSPRECHPARTNER*IN

Katja Radeck

LESEDAUER

1 Minuten

Unter dem Motto „Sicher vorangehen“ kamen vorige Woche mehr als 1.200 Akteur:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft beim dena Energiewende-Kongress in Berlin zusammen, um zentrale Zukunftsfragen der Energiewende zu diskutieren, sich auszutauschen und zu vernetzen. Der Kongress war hervorragend organisiert – mit viel Liebe zum Detail – und bot eine Vielzahl an Impulsen für die Branche.

Als Team von INFRA waren wir mit einem eigenen Stand vor Ort und haben den Kongress an beiden Tagen aktiv begleitet. Gemeinsam mit Katja Radeck und Philipp Teichgräber (Leads Partner und New Business INFRA), Dan Tran (Product Owner INFRA) und Chiara Endrulat (Data Scientist) hatten wir die Gelegenheit, nicht nur unser Software-Tool INFRA zu präsentieren, sondern auch tiefgehende Gespräche mit den Teilnehmer:innen zu führen und wertvolle Eindrücke aus der Praxis zu sammeln.

Ein besonderes Highlight war unser Vortrag auf der Partnerbühne am 3. November um 15:30 Uhr, bei dem wir erstmals alle Module von INFRA – einschließlich der beiden neuen Module – vorgestellt haben.  Die Resonanz war sehr positiv – viele Besucher:innen zeigten Interesse an den Möglichkeiten, die unser Tool bietet, um die Herausforderungen der Wärmewende effizienter zu bewältigen. Mit den neuen Modulen bietet INFRA entscheidende Funktionen: die kommunale Wärmeplanung gemäß WPG, den effizienten Wärmenetzausbau und die präzise Bewertung von Solarflächen für belastbare Geschäftsmodelle. Damit schafft INFRA eine nahtlose, transparente und gesetzeskonforme Grundlage für die Planung.

Dennoch wurde deutlich, dass das Kongressprogramm teilweise nicht nah genug an den konkreten Themen und kommunalen Bedürfnissen war. Im Rahmen der Wärmewende sind noch viele Fragen offen, die innerhalb des Programms keinen Platz fanden. Mehrere Gespräche machten deutlich, dass Kommunen mit Unsicherheit und Überforderung kämpfen, die sich ohne Planer auf den Weg der KWP gemacht haben.

Ein spannendes Beispiel für innovative Ansätze war das „Team-Wärme-Planspiel“ des Kompetenzzentrums für Wärmewende (KWW Halle). Dieses kooperative Planspiel ermöglicht es den Teilnehmenden, gemeinsam eine Vision für eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu entwickeln.

Mehr Infos finden Sie unter https://www.kww-halle.de/team-waerme-planspiel.

Unsere Gespräche am Stand haben uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, das Ohr am Markt zu haben und die Bedürfnisse unserer Zielgruppen zu verstehen. Kommunale Lösungen, die Sicherheit und Resilienz der Energiesysteme sowie innovative Ansätze waren zentrale Themen des Kongresses – und genau hier möchten wir als INFRA ansetzen, um die Energiewende aktiv voranzutreiben.

Wir nehmen aus diesen zwei Tagen viele wertvolle Impulse und Erkenntnisse mit und freuen uns darauf, die gewonnenen Einsichten in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

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