Unser Rückblick auf die ENERGIETAGE 2026
DATUM
20.04.2026
ANSPRECHPARTNERIN
Katja Radeck
LESEDAUER
1 Minute
Am 17. April waren wir gemeinsam mit unserem Partner Tilia auf den digitalen ENERGIETAGEN – und knapp 150 Teilnehmende waren dabei! Gemeinsam haben wir gezeigt, wie der Übergang von der kommunalen Wärmeplanung zur konkreten Wärmenetzumsetzung gelingt. Denn: Über 10 % aller deutschen Kommunen haben bereits Wärmepläne erstellt, mehr als 40 % befinden sich im Prozess – doch die eigentliche Herausforderung liegt in der Realisierung. Bis 2045 sollen rund 3.000 neue Wärmenetze entstehen, um etwa 25 % der 20 Millionen Gebäude in Deutschland leitungsgebunden zu versorgen.
Sebastian Kroemer (Tilia) und Katja Radeck, Lead Partner Business INFRA präsentierten konkrete Erfolgskriterien für die Projektumsetzung: integrierte Verantwortung aus einer Hand, klare Einbindung aller Akteure sowie realistische Erwartungshaltungen. Anhand von Tilia-Praxisbeispielen – darunter die Biogasanlage Querfurt und ein innovatives Aquathermie-Projekt am Hainer See – wurde deutlich, wie unterschiedlich erfolgreiche Umsetzungspfade aussehen können.
Besonders gefreut hat uns das rege Interesse an INFRA: Wir haben unsere beiden Module Kommunale Wärmeplanung und Wärmenetzplanung vorgestellt – und vor allem gezeigt, wie nahtlos der Übergang zwischen beiden funktioniert. Denn genau hier liegt oft die Herausforderung: Vom fertigen Wärmeplan zur konkreten Netzplanung. Die Teilnehmenden wollten unter anderem wissen, ob GIS-Daten aus abgeschlossenen Wärmeplanungen direkt übernommen werden können, wie wir mit der oft groben Qualität öffentlicher Daten umgehen und ob lokale Unterschiede bei Tiefbaupreisen berücksichtigt werden. Kurz gesagt: Ja, ja und ja – INFRA ist genau dafür gebaut.
Hier geht es zur Aufzeichnung der Veranstaltung. Die gezeigten Folien stehen hier zum Download zu Verfügung.
Neugierig geworden? Bucht euch eine Demo – wir freuen uns auf euch!